News Archiv

Publicom-News der Jahre 2009 und 2010

Alle News älter als 2011.

 

Qualität in den Medien

Wie wichtig ist die Qualitäts-Debatte für die Schweizer Medienlandschaft?
Wie wichtig ist die Qualitäts-Debatte für die Schweizer Medienlandschaft?

In letzter Zeit hat sich die Debatte um die Medienqualität intensiviert. Dabei sind vor allem Stimmen zu hören, die eine massive Qualitätseinbusse in den Medien beklagen. Handelt es sich dabei um unverbesserliche Kulturpessimisten oder steht es wirklich so schlecht um die Schweizer Medien? Wie sehen das die Experten im DELPHInarium-Panel?

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iPad & Co.

Werden sich Tablets durchsetzen?
Werden sich Tablets durchsetzen?

Das iPad und andere Tablet-Computer eröffnen der Schweizer Medienbranche zwar neue Vertriebsperspektiven, kaum aber einen Ausweg aus der Krise. Lesen Sie weiter, was die DELPHInarium-Experten zum Einfluss der Tablet-PCs auf die Medienlandschaft der Schweiz meinen.

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Werbetrends 2010: Anforderungsreiche Vielfalt

Im Auftrag der Handelszeitung und des Axel Springer Verlags hat Publicom eine Untersuchung zur Entwicklung des Werbemarktes in der Schweiz realisiert. Die Ergebnisse zeigen, dass der Werbemarkt mittelfristig wieder wachsen wird. Der Trend zur Digitalisierung, aber auch zur Fragmentierung der Märkte wird weiter zunehmen und die gesamte Branche vor grosse Herausforderungen stellen.

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SRG-Radios unter der Lupe

Seit 2008 untersucht Publicom im Auftrag des Bakom und in Zusammenarbeit mit den Universitäten von Genf und der italienischen Schweiz die SRG-Radioprogramme. Ein erster Bericht wurde inzwischen veröffentlicht. Es zeigt sich, dass die Programme der SRG zwar ein hohes professionelles Niveau aufweisen, dass aber insbesondere die Deutschschweizer und Westschweizer Programme wenig dazu beitragen, den Austausch zwischen den Landesteilen und Sprachgemeinschaften zu fördern.

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Keine Entwarnung für Kaufzeitungen

Wie werden sich die überlebenden Gratiszeitungen entwickeln?
Wie werden sich die überlebenden Gratiszeitungen entwickeln?

Keine Entwarnung für Kaufzeitungen
Auch nach der Einstellung des vierten Titels in diesem Jahr bleibt das Geschäftsmodell Gratiszeitung interessant. Allerdings werden die Marktbedingungen für die überlebenden Blätter härter. Dies bedeutet aber keine Entwarnung für die abonnierte Presse. Lesen Sie weiter, was die DELPHInarium-Experten über die Zukunft des Geschäftmodells Gratiszeitung denken.

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Bakom beauftragt Publicom mit Radioanalysen

Das Bundesamt für Kommunikation hat eine Arbeitsgemeinschaft unter Federführung der Publicom mit der Analyse der Radioprogramme von SRG und Privatradios beauftragt. Die Untersuchungen sind auf mehrere Jahre angelegt und sollen Aufschluss darüber geben, ob die Leistungsaufträge in der von der Konzession geforderten Form umgesetzt werden.

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Berufsaussichten im Printjournalismus

Wie beurteilen Sie alles in allem die Qualität der Kommunikationsausbildung in der Schweiz?
Wie beurteilen Sie alles in allem die Qualität der Kommunikationsausbildung in der Schweiz?

Mehr PR, weniger Journalismus
Trotz Branchenkrise bleiben die Berufschancen für ausgebildete Kommunikations- und Medienfachleute intakt – allerdings nicht in den klassischen Medien. Lesen Sie weiter, was die DELPHInarium-Experten zu den Berufsaussichten im Arbeitsmarkt für Kommunikationsfachleute meinen.

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Qualität in Radio und Fernsehen

In Art. 3 der revidierten SRG-Konzessionvom November 2007 wird der Programmauftrag durch die Schlüsselbegriffe Glaubwürdigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Relevanz und journalistische Professionalität konkretisiert. Dieser Sammelband zeigt die Ergebnisse dreier Untersuchungen, welche sich mit der Operationalisierbarkeit der genannten Qualitätskriterien beschäftigen.

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Staatskommunikation und Medien – die ungleichen siamesischen Zwillinge
In: Bernhard Ehrenzeller, Urs Saxer [Hg.]: St. Galler Tagung zur Öffentlichkeitskommunikation des Staates. St. Gallen 2010

In der Praxis erweist sich die Beziehung zwischen Journalismus und PR immer wieder als problematisch. Zweifellos besteht eine nicht geringe gegenseitige Abhängigkeit, denn die Medien sind ohne die Zulieferungen der Öffentlichkeitsarbeiter immer weniger in der Lage, das Weltgeschehen adäquat abzubilden. Andererseits ist Public Relations auf die Multiplikatorleistungen des Mediensystems angewiesen. Doch lässt sich nicht verhehlen, dass es in der strukturellen Logik der Öffentlichkeitsarbeit liegt, die Medien für die eigenen Interessen zu instrumentalisieren.

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Neues RTVG schiesst am Ziel vorbei

Wie wird sich die neue Medienordnung auf die Programme auswirken?
Wie wird sich die neue Medienordnung auf die Programme auswirken?

Das neue RTVG soll zu mehr publizistischer Vielfalt führen. Doch Medienexperten sind skeptisch. Die meisten glauben, dass die Neukonzessionierungen und staatlichen Auflagen nicht viel bewirken werden. Lesen Sie weiter, wie die DELPHInarium-Experten die Auswirkungen der neuen Regelungen auf die elektronische Medienlandschaft einschätzen.

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“Das ganze Leben besteht aus Werbung…”
In: Wolfgang J. Koschnick (Hg.): "FOCUS-Jahrbuch 2006", S. 465-474

Die Vorkommnisse um die ARD-Serie “Marienhof” haben das Thema schlagartig ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht: Product Placement und andere neue Werbeformen haben Hochkonjunktur. Der folgende Beitrag fasst aktuelle Ergebnisse einer Schweizer Studie zusammen. Sie basiert u.a. auf Experteninterviews und einer qualitativen Publikumsbefragung.

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Sonderwerbeformen bedrängen klassische Spot-Werbung

Die Aufmerksamkeit des Publikums für Werbeinhalte schwindet. Deshalb sucht die Werbewirtschaft neue Wege, um ihre Zielgruppen zu erreichen. Sonderwerbeformen wie Sponsoring, Product Placement, Split Screens, etc. sind näher am Programm und werden deshalb immer populärer. Publicom und INFRAS haben in einem gemeinsamen Forschungsprojekt die Situation in der Schweiz analysiert. Dabei wurde auch die Einstellung des Publikums zu programmintegrierter Werbung beleuchtet.

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Gebührengelder für Mainstream-Sender? Gegen eine Koppelung mit den Werbeeinnahmen
In: "Neue Zürcher Zeitung", 1. April 2005

Nach welchen Kriterien sollen Gebührengelder an private Radio- und Fernsehsender verteilt werden? Jost Wirz schlug an dieser Stelle vor, die Unterstützung nach der Summe der Werbeeinnahmen auszurichten. René Grossenbacher hält das für wenig sinnvoll. Er plädiert für eine inhaltliche Definition von regionalem «Service public» und die Honorierung von effektiven Programmleistungen.

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Kontraproduktiver Wettbewerb? Eine Studie zur Vielfalt in der Schweizer Radiolandschaft
In "Neue Zürcher Zeitung", 29. August 2003

Programminhalte spielen in der aktuellen medienpolitischen Debatte – implizit oder explizit – eine wichtige Rolle. So verteidigt nicht nur die SRG ihr Gebührenprivileg mit inhaltlichen Argumenten, auch die Privaten legitimieren ihre Forderung nach (mehr) Gebührengeldern mit angeblich erbrachten “Service public”-Leistungen. Doch was unterscheidet die öffentlichen Radioprogramme von den privaten? Stimmt es, dass die Radioprogramme sich immer ähnlicher werden? Wir haben im Sommer 2002 die Tagesprogramme von neun Radiosendern bezüglich Inhalt und Format analysiert.

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Radio-Strategien unter der Lupe

Eine aktuelle Publicom-Studie über Programmstrategien von Schweizer Radios zeigt auf, dass die Radiolandschaft vielfältiger ist als ihr Ruf. Die Radios unterscheiden sich aber vor allem durch ihre Informationsleistung. Die Untersuchung basiert unter anderem auf einer detaillierten Analyse von neun Radioprogrammen in der deutschen und welschen Schweiz.

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Eine Leistung, die Respekt verdient: Die 50-jährige Institutionsgeschichte der SRG
In: "Neue Zürcher Zeitung", 18. Juli 2003

Professor Ulrich Saxer zieht im folgenden Artikel eine insgesamt positive Bilanz der 50-jährigen Institutionsgeschichte der SRG. In vielfachen Optimierungsschritten und dank gegenseitigen Lernprozessen des Fernsehen und seiner Gesellschaft sei ein Angebot verwirklicht worden, das von der Schweiz weitgehend angenommen worden sei.

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Der kritische Blick als Chance: Erfolgsmessung bei Kundenmagazinen
Referat: Euroforum Konferenz, 24. April 2002, Zürich

“Die Hälfte aller Werbeausgaben ist rausgeschmissenes Geld. Das Problem ist, man weiss nie, welche Hälfte.” Bis heute hat diese Aussage ihre Gültigkeit behalten, und sie darf ohne weiteres auf die gesamten Kommunikationsausgaben bezogen werden, also Werbung, Direktmarketing, Public Relations, interne Kommunikation und auch Corporate Publishing. Wenngleich die Erkenntnis in der Praxis nicht sehr hilfreich ist, sollte man zum mindesten daraus den Schluss ziehen, die Kommunikationseffizienz gezielt zu verbessern.

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Wettbewerbsvoraussetzungen in Räumen mit marktbeherrschenden Multimedia-Anbietern
Das Beispiel Radio und TV-Markt St. Gallen (2002)

Am Beispiel St. Gallen zeigt sich, dass regional marktbeherrschende Medienanbieter den Markteintritt eines neuen Konkurrenten massiv erschweren können. Ein im Auftrag von Radio/Tele Top erstelltes Gutachten weist nach, dass die Marketingmacht des dominanten Medienunternehmens der Konkurrenz wenig Chancen lässt.

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Programmtreue und Wechselverhalten beim Radiokonsum (2000)

Seit es die Fernbedienung gibt, gilt das Herumturnen zwischen verschiedenen TV-Programmen als Volkssport. Als Zapping, Switching, Grazing usw. werden diese Verhaltensweisen in der Fernsehforschung differenziert beschrieben. Anders beim Radio. Obwohl auch hier die Technik, die Programmwechsel erleichtert, weit verbreitet ist, haben die meisten Hörerinnen und Hörer immer ihr Lieblingsprogramm eingestellt und lassen sich auch durch störende Programminhalte nicht so rasch zum Umschalten verleiten.

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Radio-Zapping: Vom Hin- zum Weghören
In: "Marketing & Kommunikation" 10/2000

Dass Radiohören viel weniger zum Zappen verleitet als Fernsehen ist seit einiger Zeit bekannt. Wenig wusste man bisher aber über die Hintergründe dieses Phänomens. Die Medienconsultingfirma Publicom und das kommunikationswissenschaftliche Institut der Universität Lugano (ISSCom) untersuchten – unterstützt durch das BAKOM – erstmals in der Schweiz diese Frage.

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Radioprogrammprofile und Publikumspräferenzen (1997)

Das Ziel des Forschungsprojektes “Radioprogrammprofile und Publikumspräferenzen” lag in der Entwicklung und Anwendung eines auf einer Methodenkombination beruhenden Forschungsinstrumentariums zur Überprüfung von Programmstrategien im Radiobereich. Insbesondere sollten die Zusammenhänge zwischen Programminhalten und Publikumspräferenzen bzw. Hörerfolg am Beispiel von ausgewählten Radioprogrammen in den exemplarischen Kommunikationsräumen Basel und Berner Oberland empirisch erhellt werden.

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Der Kommunikationsraum Basel (1996)

Umfassende Analyse der Kommunikations- und Mediensituation im Raum Basel. Die Studie entstand im Rahmen eines Pilotprojektes zur Machbarkeit eines gesamtschweizerischen regionalisierten Kommunikationsatlas. Sie beruht auf umfangreichen Sekundäranalysen zu Medieninfrastruktur, -angebot und -nutzung sowie auf einer Befragung der Kommunikationsunternehmen im Raum Basel und Expertengesprächen.

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Kommunikationsräume in der Schweiz (1994)

Die Kommunikationswissenschaft befasst sich erst zögernd mit der räumlichen Dimension von Kommunikation. Diese ist aber medienpolitisch und -praktisch von grösster Bedeutung. 1992 beauftragte das BAKOM Prognos und Publicom mit einer Studie über die Wirtschaftlichkeitschancen von Lokalradios. Es wurde offenkundig, dass dafür ein verwendbares Raumkonzept für die Schweiz fehlte. Dieses sollte nun im Rahmen des Forschungsprojektes “Kommunikationsräume der Schweiz” geschaffen werden.

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Geordnete Räume: Ein neues Raumkonzept für die schweizerische Kommunikationswirtschaft
In: "Media Trend Journal" Juni 1994

Weshalb hören die Schaffhauserinnen und Schaffhauser lieber Radio Munot als die Zürcher Stadtsender, die in Schaffhausen ebenfalls in bester Qualität zu empfangen sind? Warum bevorzugt das Baselbiet die Basellandschaftliche Zeitung gegenüber der mächtigen BAZ und warum setzt das “Weltblatt NZZ” mehr als die Hälfte seiner Auflage in der Agglomeration Zürich ab? Dieses Phänomen hat damit zu tun, dass Kommunikation nicht zuletzt auch eine räumliche Dimension aufweist.

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Produkte

  • Befragungen

    Qualitative und repräsentative Befragungen für Projekte in Medien und Kommunikation. Die Methode, telefonisch, online oder  face-to-face wird projektbezogen und je nach Anforderung eingesetzt.

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  • Focus Groups

    Effizientes Instrument zur Problemexploration und für “work-in-progress”-Evaluationen, z.B. bei Neuausrichtungen und Konzepterneuerungen von Medienprodukten oder als Pre-Test für Kampagnen.

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  • Reputations-Monitoring

    Differenzierte Analyse der Medienberichterstattung zu Unternehmen: Meinungsklima, Reputationsdynamiken sowie Themenentwicklungen erkennen und Kommunikationschancen nachhaltig nutzen.

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  • Qualitätsmanagement in Redaktionen

    Organisation und Prozesse beeinflussen massgeblich das Medienprodukt. Publicom ist Bakom-Evaluator zur Qualitätssicherungs-Überprüfung bei Radio- und TV-Veranstaltern.

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  • CM Basic Check®

    Experten-Check zur Überprüfung von Unternehmens- und Fachmedien hinsichtlich Strategie, Publizistik und Kosten. Zeigt Stärken und Schwächen auf und liefert ein differenziertes Benchmarking.

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  • Konzeptüberprüfung

    Für Erfolg in dynamischen Märkten bedarf es regelmässiger Konzeptüberprüfungen. Publicom verfügt über ein leistungsfähiges und bewährtes Instrumentarium zur konzeptionellen Evaluation analoger und digitaler Medien.

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  • CP StandardTM

    Erfolgsnachweis für Kundenmagazine: Repräsentative Zielgruppen-Befragung liefert Benchmarks zu Nutzung, Akzeptanz, Zufriedenheit, Kommunikationsleistung und Kundenbindungseffekt.

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  • ISAS BC/P 9001

    Internationale Qualitätsnorm für Medienunternehmen und Redaktionen, die ihre  Organisation und Prozesse systematisch auf Qualität ausrichten. Publicom begleitet kompetent bis zur Zertifizierung.

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  • PubliDialogue®

    Online-Forschungssystem auf Panelbasis für Redaktion und Anzeigenmarketing – den Werbekunden einen Mehrwert bieten, die Redaktion für publikumsattraktive Inhalte und Formen sensibilisieren.

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  • netinsite

    Dank dem Publicom-Tool für Internet-Monitoring sofort wissen, was auf Newsportalen, in Blogs und Social Media berichtet wird – zum eigenen Unternehmen, Konkurrenten, Kunden, Produkten und Themen.

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