Die Medien prägen in hohem Masse das Bild von Unternehmen und deren Exponenten in der Öffentlichkeit und nehmen Einfluss auf Geschäftsverlauf und Aktienkurs. Das Reputations-Management, die Bewirtschaftung der “intangible Assets”, muss deshalb mit höchster Professionalität angegangen werden.
Differenzierte Medienanalysen zeigen Reputationsdynamiken rasch und sensibel an, so dass Massnahmen frühzeitig eingeleitet werden können. Voraussetzung ist eine wissenschaftlich fundierte Methodik und ein Interpretationsinstrumentarium, das die Funktionsweise und Eigenheit des Mediensystems berücksichtigt.
Als erstes Unternehmen Europas haben wir bereits 1986 Reputations-Analysen und Issue-Monitoring realisiert. Wir analysieren Medieninhalte zu Unternehmen, Organisationen und ihre Konkurrenz weltweit und setzen die Ergebnisse in kommunikationsstrategische Empfehlungen um. Bedeutende schweizerische und internationale Unternehmen gehören zu unseren Kunden.
Wir verstehen systematische Medienanalysen als strategisches Instrument und interpretieren die Ergebnisse unter kommunikationsstrategischen Aspekten. Unsere Analysen helfen Ereignisse bzw. deren Auswirkungen auf das Unternehmen richtig einzuordnen und die mittel- bzw. langfristig geeigneten Massnahmen zu treffen.
Analysedimensionen
- Resonanz-Analyse
Erfolg medienbezogener Aktivitäten: Wie effizient werden Ereignisse, Argumente und Positionen vermittelt? - Issue-Monitoring
Entwicklung existenzieller Themenfelder: Wie werden geschäftliche Aktivitäten und Corporate Governance-Aspekte gewichtet? - Reputations-Analyse
Wirtschaftliche und soziale Image-Effekte: Welche Wertungsmuster werden verwendet und durch welche Ereignisse kommen sie zustande?


