Fachartikel

Fachartikel von Publicom-Autoren in der Presse.

Neuerscheinung mit Beiträgen zur Radiolandschaft

Martina Leonarz [Hg.]: Im Auftrag des Bakom. SwissGIS, Universität Zürich, 2012
Martina Leonarz [Hg.]: Im Auftrag des Bakom. SwissGIS, Universität Zürich, 2012

Im Swiss Centre for Studies on the Global Information Society (SwissGIS) der Universität Zürich erschien ein Sammelband mit Beiträgen zum Mediensystem Schweiz, darunter auch zwei zu den Programmanalysen, die Publicom im Auftrag des Bakom realisiert. “Sprachregionale Autonomie vs. nationale Integration” resümiert Ergebnisse zu den Radios der SRG SSR. “Radios zwischen politischem Wunschdenken und Medienrealität” ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse der Privatradioanalysen.

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Staatskommunikation und Medien – die ungleichen siamesischen Zwillinge
In: Bernhard Ehrenzeller, Urs Saxer [Hg.]: St. Galler Tagung zur Öffentlichkeitskommunikation des Staates. St. Gallen 2010

In der Praxis erweist sich die Beziehung zwischen Journalismus und PR immer wieder als problematisch. Zweifellos besteht eine nicht geringe gegenseitige Abhängigkeit, denn die Medien sind ohne die Zulieferungen der Öffentlichkeitsarbeiter immer weniger in der Lage, das Weltgeschehen adäquat abzubilden. Andererseits ist Public Relations auf die Multiplikatorleistungen des Mediensystems angewiesen. Doch lässt sich nicht verhehlen, dass es in der strukturellen Logik der Öffentlichkeitsarbeit liegt, die Medien für die eigenen Interessen zu instrumentalisieren.

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“Das ganze Leben besteht aus Werbung…”
In: Wolfgang J. Koschnick (Hg.): "FOCUS-Jahrbuch 2006", S. 465-474

Die Vorkommnisse um die ARD-Serie “Marienhof” haben das Thema schlagartig ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht: Product Placement und andere neue Werbeformen haben Hochkonjunktur. Der folgende Beitrag fasst aktuelle Ergebnisse einer Schweizer Studie zusammen. Sie basiert u.a. auf Experteninterviews und einer qualitativen Publikumsbefragung.

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Gebührengelder für Mainstream-Sender? Gegen eine Koppelung mit den Werbeeinnahmen
In: "Neue Zürcher Zeitung", 1. April 2005

Nach welchen Kriterien sollen Gebührengelder an private Radio- und Fernsehsender verteilt werden? Jost Wirz schlug an dieser Stelle vor, die Unterstützung nach der Summe der Werbeeinnahmen auszurichten. René Grossenbacher hält das für wenig sinnvoll. Er plädiert für eine inhaltliche Definition von regionalem «Service public» und die Honorierung von effektiven Programmleistungen.

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Kontraproduktiver Wettbewerb? Eine Studie zur Vielfalt in der Schweizer Radiolandschaft
In "Neue Zürcher Zeitung", 29. August 2003

Programminhalte spielen in der aktuellen medienpolitischen Debatte – implizit oder explizit – eine wichtige Rolle. So verteidigt nicht nur die SRG ihr Gebührenprivileg mit inhaltlichen Argumenten, auch die Privaten legitimieren ihre Forderung nach (mehr) Gebührengeldern mit angeblich erbrachten “Service public”-Leistungen. Doch was unterscheidet die öffentlichen Radioprogramme von den privaten? Stimmt es, dass die Radioprogramme sich immer ähnlicher werden? Wir haben im Sommer 2002 die Tagesprogramme von neun Radiosendern bezüglich Inhalt und Format analysiert.

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Eine Leistung, die Respekt verdient: Die 50-jährige Institutionsgeschichte der SRG
In: "Neue Zürcher Zeitung", 18. Juli 2003

Professor Ulrich Saxer zieht im folgenden Artikel eine insgesamt positive Bilanz der 50-jährigen Institutionsgeschichte der SRG. In vielfachen Optimierungsschritten und dank gegenseitigen Lernprozessen des Fernsehen und seiner Gesellschaft sei ein Angebot verwirklicht worden, das von der Schweiz weitgehend angenommen worden sei.

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Der kritische Blick als Chance: Erfolgsmessung bei Kundenmagazinen
Referat: Euroforum Konferenz, 24. April 2002, Zürich

“Die Hälfte aller Werbeausgaben ist rausgeschmissenes Geld. Das Problem ist, man weiss nie, welche Hälfte.” Bis heute hat diese Aussage ihre Gültigkeit behalten, und sie darf ohne weiteres auf die gesamten Kommunikationsausgaben bezogen werden, also Werbung, Direktmarketing, Public Relations, interne Kommunikation und auch Corporate Publishing. Wenngleich die Erkenntnis in der Praxis nicht sehr hilfreich ist, sollte man zum mindesten daraus den Schluss ziehen, die Kommunikationseffizienz gezielt zu verbessern.

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Radio-Zapping: Vom Hin- zum Weghören
In: "Marketing & Kommunikation" 10/2000

Dass Radiohören viel weniger zum Zappen verleitet als Fernsehen ist seit einiger Zeit bekannt. Wenig wusste man bisher aber über die Hintergründe dieses Phänomens. Die Medienconsultingfirma Publicom und das kommunikationswissenschaftliche Institut der Universität Lugano (ISSCom) untersuchten – unterstützt durch das BAKOM – erstmals in der Schweiz diese Frage.

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Geordnete Räume: Ein neues Raumkonzept für die schweizerische Kommunikationswirtschaft
In: "Media Trend Journal" Juni 1994

Weshalb hören die Schaffhauserinnen und Schaffhauser lieber Radio Munot als die Zürcher Stadtsender, die in Schaffhausen ebenfalls in bester Qualität zu empfangen sind? Warum bevorzugt das Baselbiet die Basellandschaftliche Zeitung gegenüber der mächtigen BAZ und warum setzt das “Weltblatt NZZ” mehr als die Hälfte seiner Auflage in der Agglomeration Zürich ab? Dieses Phänomen hat damit zu tun, dass Kommunikation nicht zuletzt auch eine räumliche Dimension aufweist.

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Produkte

  • Befragungen

    Qualitative und repräsentative Befragungen für Projekte in Medien und Kommunikation. Die Methode, telefonisch, online oder  face-to-face wird projektbezogen und je nach Anforderung eingesetzt.

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  • Focus Groups

    Effizientes Instrument zur Problemexploration und für “work-in-progress”-Evaluationen, z.B. bei Neuausrichtungen und Konzepterneuerungen von Medienprodukten oder als Pre-Test für Kampagnen.

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  • Reputations-Monitoring

    Differenzierte Analyse der Medienberichterstattung zu Unternehmen: Meinungsklima, Reputationsdynamiken sowie Themenentwicklungen erkennen und Kommunikationschancen nachhaltig nutzen.

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  • Qualitätsmanagement in Redaktionen

    Organisation und Prozesse beeinflussen massgeblich das Medienprodukt. Publicom ist Bakom-Evaluator zur Qualitätssicherungs-Überprüfung bei Radio- und TV-Veranstaltern.

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  • CM Basic Check®

    Experten-Check zur Überprüfung von Unternehmens- und Fachmedien hinsichtlich Strategie, Publizistik und Kosten. Zeigt Stärken und Schwächen auf und liefert ein differenziertes Benchmarking.

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  • Konzeptüberprüfung

    Für Erfolg in dynamischen Märkten bedarf es regelmässiger Konzeptüberprüfungen. Publicom verfügt über ein leistungsfähiges und bewährtes Instrumentarium zur konzeptionellen Evaluation analoger und digitaler Medien.

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  • CP StandardTM

    Erfolgsnachweis für Kundenmagazine: Repräsentative Zielgruppen-Befragung liefert Benchmarks zu Nutzung, Akzeptanz, Zufriedenheit, Kommunikationsleistung und Kundenbindungseffekt.

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  • ISAS BC/P 9001

    Internationale Qualitätsnorm für Medienunternehmen und Redaktionen, die ihre  Organisation und Prozesse systematisch auf Qualität ausrichten. Publicom begleitet kompetent bis zur Zertifizierung.

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  • PubliDialogue®

    Online-Forschungssystem auf Panelbasis für Redaktion und Anzeigenmarketing – den Werbekunden einen Mehrwert bieten, die Redaktion für publikumsattraktive Inhalte und Formen sensibilisieren.

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  • netinsite

    Dank dem Publicom-Tool für Internet-Monitoring sofort wissen, was auf Newsportalen, in Blogs und Social Media berichtet wird – zum eigenen Unternehmen, Konkurrenten, Kunden, Produkten und Themen.

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