Studien

Berichte oder zusammenfassende Ergebnisse von Publicom-Studien.

 
 
 

Publicom lanciert MediaBrands Romandie

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Ab dem Jahr 2016 bietet Publicom MediaBrands, die grösste qualitative Medienstudie der Schweiz, auch für die Romandie an. In der Deutschschweiz ist die Studie bereits als strategisches Tool für Medienunternehmen und Mediaplaner fest etabliert. Erste Ergebnisse stehen ab Juli 2016 zur Verfügung.

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Programmanalyse SRG-Radios 2014

Die SRF-Radioprogramme bieten thematisch breite und vielfältig aufbereitete Informationen, interpretieren den Programmauftrag aber unterschiedlich. Ihre Leistungen zur Förderung der kulturellen Identität sind höher einzustufen als ihr Beitrag zum Austausch zwischen den Sprachregionen.

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Uneinheitliche wirtschaftliche Situation des konzessionierten Privatrundfunks

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Das Schweizer Regionalfernsehen kommt wirtschaftlich nicht vom Fleck. Obwohl im Durchschnitt 40% der Erträge der konzessionierten Veranstalter aus dem Gebührentopf stammen, ist jede zweite Station unterfinanziert oder sogar überschuldet. Etwas besser geht es der Privatradiobranche: Seit 2010 ist deren Werbe- und Sponsoringumsatz um acht Prozent gewachsen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Publicom im Auftrag des BAKOM.

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MediaBrands 2015 – Starke digitale Marken

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Die sympathischste Medienmarke in der deutschen Schweiz ist Google. Sie lässt den traditionsreichen Beobachter knapp hinter sich. Aber auch regionale Marken geniessen grosse Sympathie. Die zum dritten Mal durchgeführte MediaBrands-Studie ermittelt die qualitative Ausstrahlung von rund 70 Medienmarken sowie deren Gesamtreichweiten (Total Audience).

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Programmanalyse der Gebührenradios 2014

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Publicom hat im Auftrag des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) 2014 die Programme der 17 konzessionierten Privatradios, die Gebührengelder erhalten, untersucht: Im Vergleich zum Vorjahr haben die Radios weniger Regionalinformation ausgestrahlt. Ausserdem zeigt sich, dass die Veranstalter den Programmauftrag teilweise sehr unterschiedlich interpretieren. Die Resultate liegen nun als Zusammenfassungen und als vollständige Berichte vor.

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Wie Medienmarken stark werden

ZMG - Medienmarken

Anlässlich der Informationstagung „Branding in eigener Sache – Markenprodukte im lokalen und regionalen Medienhaus“ der deutschen Zeitungsmarketing-Gesellschaft vom 9. Dezember 2014 in Frankfurt hielt Publicom-CEO René Grossenbacher das Eröffnungsreferat zum Thema Erfolgsfaktoren von Medienmarken.

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Privatradios erhöhen Werbeumsätze

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Im Auftrag von BAKOM und der Branchenverbände untersucht Publicom regelmässig die wirtschaftliche Situation des Schweizer Privatrundfunks. Insbesondere die Situation der Privatradios hat sich 2012 leicht verbessert: Deren Werbeumsätze stiegen seit 2010 um acht Prozent auf 164 Millionen Franken. Schwieriger präsentiert sich die Lage der konzessionierten Regionalfernsehsender. Sie bleiben eine Randerscheinung im Werbemarkt.

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Unterschiedliche Integrationsleistungen der SRG-Radios

SRG 2012: Integrationsrelevante Programmleistungen

Am 7. Dezember publizierte der Bundesrat den Bericht zur „Stärkung der gegenseitigen Verständigung und des nationalen Zusammenhaltes durch die SRG SSR“, der sich unter anderem auf die Publicom-Analyse der SRG-Radioprogramme stützt. Dabei zeigt sich, dass Beitrag der einzelnen SRG-Programme zur Integrationsförderung höchst unterschiedlich ist: Am besten setzt Radio Rumantsch diesen Gesetzesauftrag um, eher schwach schneiden die Dritten Programme ab.

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Unerreichte Versorgungsgerechtigkeit

Programmstrukturen

Seit 2009 untersucht Publicom im Auftrag des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) regelmässig die Radioprogramme der privaten Veranstalter. Die vollständigen Resultate des Erhebungsjahrs 2011 sind vom Bakom jetzt publiziert worden. Im Zentrum standen die Radios der Regionen Basel, Aargau-Solothurn und Zentralschweiz.

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Durchzogene wirtschaftliche Situation im Schweizer Privatrundfunk
Publicom-Studie im Auftrag von Branchenverbänden und Bakom

Radios: Selbstbeurteilung wirtschaftliche Situation
Privatradios: Selbstbeurteilung wirtschaftliche Situation

Die wirtschaftliche Situation der Privatradios und des Regionalfernsehens in der Schweiz hat sich seit der Erneuerung des Radio- und Fernsehgesetzes vor fünf Jahren klar verbessert. Für das Regionalfernsehen ist sie aber noch immer schwierig, die meisten Stationen werden ohne öffentliche Unterstützung auf absehbare Zeit nicht überlebensfähig sein. Auch viele Radios werden ihren Leistungsauftrag ohne Gebühren nicht erfüllen können.

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Vielfältige Zürcher Privatradiolandschaft

Zürcher Privatradios 2010

Die Zürcher Privatradios unterscheiden sich nicht nur durch die Musikformate, sondern auch durch stark unterschiedliche Gewichtung der Information und thematische Akzente. Für mehr Programmvielfalt sorgen vor allem die beiden Newcomer: Radio 1 und Radio 105. Das grösste regionale Informationsangebot ist aber nicht bei einem Privatradio zu finden, sondern beim Regionaljournal von Radio DRS.

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Tessiner SRG-Radios schielen nach Italien
Programmanalyse SRG (2010)

Untersuchte SRG-Radios
Untersuchte SRG-Radios

Die neueste von Publicom für das Bakom realisierte Analyse der SRG-Radioprogramme konzentrierte sich auf die Tessiner SRG-Radios. Diese zeigen unter anderem eine starke Ausrichtung auf Geschehen in Italien, das insgesamt sogar mehr Raum einnimmt als Ereignisse in der italienischen Schweiz. Vergleichsweise gross ist auch das Interesse für die anderen Schweizer Sprachregionen – dies im Gegensatz zu den deutschen und welschen SRG-Radios.

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SRG-Radios: Nachbarländer wichtiger als andere Sprachregionen
Erhebung 2009 - Zusammenfassung

Seit 2008 analysiert eine Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Publicom im Auftrag des Bakom die Radioprogramme der SRG SSR. Die aktuelle Studie zeigt eine vielfältige SRG-Radiolandschaft mit zahlreichen sprachregionalen Eigenheiten. Der Integrationsauftrag gerät aber vereinzelt aus dem Blick. So berichten die ersten Programme im Tessin und in der Romandie markant häufiger über ihre direkten Nachbarländer als über die anderen Sprachregionen, und der Kultursender DRS2 thematisiert kaum Schweizer Kultur.

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Werbetrends 2010: Anforderungsreiche Vielfalt

Im Auftrag der Handelszeitung und des Axel Springer Verlags hat Publicom eine Untersuchung zur Entwicklung des Werbemarktes in der Schweiz realisiert. Die Ergebnisse zeigen, dass der Werbemarkt mittelfristig wieder wachsen wird. Der Trend zur Digitalisierung, aber auch zur Fragmentierung der Märkte wird weiter zunehmen und die gesamte Branche vor grosse Herausforderungen stellen.

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SRG-Radios unter der Lupe

Seit 2008 untersucht Publicom im Auftrag des Bakom und in Zusammenarbeit mit den Universitäten von Genf und der italienischen Schweiz die SRG-Radioprogramme. Ein erster Bericht wurde inzwischen veröffentlicht. Es zeigt sich, dass die Programme der SRG zwar ein hohes professionelles Niveau aufweisen, dass aber insbesondere die Deutschschweizer und Westschweizer Programme wenig dazu beitragen, den Austausch zwischen den Landesteilen und Sprachgemeinschaften zu fördern.

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Qualität in Radio und Fernsehen

In Art. 3 der revidierten SRG-Konzessionvom November 2007 wird der Programmauftrag durch die Schlüsselbegriffe Glaubwürdigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Relevanz und journalistische Professionalität konkretisiert. Dieser Sammelband zeigt die Ergebnisse dreier Untersuchungen, welche sich mit der Operationalisierbarkeit der genannten Qualitätskriterien beschäftigen.

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Sonderwerbeformen bedrängen klassische Spot-Werbung

Die Aufmerksamkeit des Publikums für Werbeinhalte schwindet. Deshalb sucht die Werbewirtschaft neue Wege, um ihre Zielgruppen zu erreichen. Sonderwerbeformen wie Sponsoring, Product Placement, Split Screens, etc. sind näher am Programm und werden deshalb immer populärer. Publicom und INFRAS haben in einem gemeinsamen Forschungsprojekt die Situation in der Schweiz analysiert. Dabei wurde auch die Einstellung des Publikums zu programmintegrierter Werbung beleuchtet.

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Radio-Strategien unter der Lupe

Eine aktuelle Publicom-Studie über Programmstrategien von Schweizer Radios zeigt auf, dass die Radiolandschaft vielfältiger ist als ihr Ruf. Die Radios unterscheiden sich aber vor allem durch ihre Informationsleistung. Die Untersuchung basiert unter anderem auf einer detaillierten Analyse von neun Radioprogrammen in der deutschen und welschen Schweiz.

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Wettbewerbsvoraussetzungen in Räumen mit marktbeherrschenden Multimedia-Anbietern
Das Beispiel Radio und TV-Markt St. Gallen (2002)

Am Beispiel St. Gallen zeigt sich, dass regional marktbeherrschende Medienanbieter den Markteintritt eines neuen Konkurrenten massiv erschweren können. Ein im Auftrag von Radio/Tele Top erstelltes Gutachten weist nach, dass die Marketingmacht des dominanten Medienunternehmens der Konkurrenz wenig Chancen lässt.

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Programmtreue und Wechselverhalten beim Radiokonsum (2000)

Seit es die Fernbedienung gibt, gilt das Herumturnen zwischen verschiedenen TV-Programmen als Volkssport. Als Zapping, Switching, Grazing usw. werden diese Verhaltensweisen in der Fernsehforschung differenziert beschrieben. Anders beim Radio. Obwohl auch hier die Technik, die Programmwechsel erleichtert, weit verbreitet ist, haben die meisten Hörerinnen und Hörer immer ihr Lieblingsprogramm eingestellt und lassen sich auch durch störende Programminhalte nicht so rasch zum Umschalten verleiten.

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Radioprogrammprofile und Publikumspräferenzen (1997)

Das Ziel des Forschungsprojektes „Radioprogrammprofile und Publikumspräferenzen“ lag in der Entwicklung und Anwendung eines auf einer Methodenkombination beruhenden Forschungsinstrumentariums zur Überprüfung von Programmstrategien im Radiobereich. Insbesondere sollten die Zusammenhänge zwischen Programminhalten und Publikumspräferenzen bzw. Hörerfolg am Beispiel von ausgewählten Radioprogrammen in den exemplarischen Kommunikationsräumen Basel und Berner Oberland empirisch erhellt werden.

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Der Kommunikationsraum Basel (1996)

Umfassende Analyse der Kommunikations- und Mediensituation im Raum Basel. Die Studie entstand im Rahmen eines Pilotprojektes zur Machbarkeit eines gesamtschweizerischen regionalisierten Kommunikationsatlas. Sie beruht auf umfangreichen Sekundäranalysen zu Medieninfrastruktur, -angebot und -nutzung sowie auf einer Befragung der Kommunikationsunternehmen im Raum Basel und Expertengesprächen.

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Kommunikationsräume in der Schweiz (1994)

Die Kommunikationswissenschaft befasst sich erst zögernd mit der räumlichen Dimension von Kommunikation. Diese ist aber medienpolitisch und -praktisch von grösster Bedeutung. 1992 beauftragte das BAKOM Prognos und Publicom mit einer Studie über die Wirtschaftlichkeitschancen von Lokalradios. Es wurde offenkundig, dass dafür ein verwendbares Raumkonzept für die Schweiz fehlte. Dieses sollte nun im Rahmen des Forschungsprojektes „Kommunikationsräume der Schweiz“ geschaffen werden.

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Produkte

  • Befragungen

    Qualitative und repräsentative Befragungen für Projekte in Medien und Kommunikation. Die Methode, telefonisch, online oder  face-to-face wird projektbezogen und je nach Anforderung eingesetzt.

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  • Focus Groups

    Effizientes Instrument zur Problemexploration und für „work-in-progress“-Evaluationen, z.B. bei Neuausrichtungen und Konzepterneuerungen von Medienprodukten oder als Pre-Test für Kampagnen.

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  • Reputationsmonitoring

    Differenzierte Analyse der Medienberichterstattung zu Unternehmen: Meinungsklima, Reputationsdynamiken sowie Themenentwicklungen erkennen und Kommunikationschancen nachhaltig nutzen.

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  • Qualitätsmanagement in Redaktionen

    Organisation und Prozesse beeinflussen massgeblich das Medienprodukt. Publicom ist Bakom-Evaluator zur Qualitätssicherungs-Überprüfung bei Radio- und TV-Veranstaltern.

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  • CM Basic Check®

    Experten-Check zur Überprüfung von Unternehmens- und Fachmedien hinsichtlich Strategie, Publizistik und Kosten. Zeigt Stärken und Schwächen auf und liefert ein differenziertes Benchmarking.

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  • Konzeptüberprüfung

    Für Erfolg in dynamischen Märkten bedarf es regelmässiger Konzeptüberprüfungen. Publicom verfügt über ein leistungsfähiges und bewährtes Instrumentarium zur konzeptionellen Evaluation analoger und digitaler Medien.

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  • CP StandardTM

    Erfolgsnachweis für Kundenmagazine: Repräsentative Zielgruppen-Befragung liefert Benchmarks zu Nutzung, Akzeptanz, Zufriedenheit, Kommunikationsleistung und Kundenbindungseffekt.

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  • ISAS BC/P 9001

    Internationale Qualitätsnorm für Medienunternehmen und Redaktionen, die ihre  Organisation und Prozesse systematisch auf Qualität ausrichten. Publicom begleitet kompetent bis zur Zertifizierung.

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  • MediaBrands

    Einzige Intermediastudie der Schweiz zur qualitativen Wahrnehmung und Nutzung von Medienmarken. Grundlage für eine erfolgreiche Markenführung und qualitatives Argumentarium für die Mediaselektion.

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  • netinsite

    Dank dem Publicom-Tool für Internet-Monitoring sofort wissen, was auf Newsportalen, in Blogs und Social Media berichtet wird – zum eigenen Unternehmen, Konkurrenten, Kunden, Produkten und Themen.

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